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Reisebericht: AIDA – Metropolenroute

Sightseeing in Brüssel

Zeebrügge, Belgien

Unser dritter Stopp war die Stadt Zeebrügge in Belgien. Die belgische Hauptstadt hatten wir bisher noch nicht besucht und deswegen unternahmen wir einen Ausflug nach Brüssel.

Brüssel

Gegen 9 Uhr fuhr der Bus Richtung Brüssel. Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt ging es zuerst in den Park Mini-Europa, direkt am Fuße des Atomiums gelegen. Das Mini-Europa stellte die schönsten Gebäude und Monumente der Europäischen Union im Maßstab von 1:25 dar. Viele Attraktionen im Park waren animiert, so brach z. B. der Vesuv aus und die Berliner Mauer wurde eingerissen.

Eingangsbereich des Mini-Europa

Das Brandenburger Tor mit der Mauer

Im Hintergrund ist der Eiffelturm zu sehen

Das einmalige Bauwerk Atomium wurde zur Expo 58 errichtet. Die permanente Ausstellung zeigte den Bau des Atomiums, die zeitweilige Ausstellung drehte sich um die Geschichte der Fluggesellschaft Sabena.

Blick auf das Atomium

Weiter ging es an der Kathedrale St. Michael und St. Gudula vorbei zum zentralen Platz Brüssels, dem Grand-Place/Grote Markt mit dem gotischen Rathaus und anderen beeindruckenden Gebäuden. Der Grote Markt wurde 1998 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Das Rathaus

Wir spazierten außerdem zur Bronzestatue Manneken Pis, dem wasserlassenden Jungen und eines der Wahrzeichen der Stadt. Manneken Pis war mit lediglich 61 Zentimetern tatsächlich kleiner, als wir dachten. Die Statue wurde von Zeit zu Zeit neu eingekleidet. So posierte sie z. B. schon als Elvis Presley, Mozart oder Obelix.

Manneken Pis

Belgische Leckereien

In der Fußgängerzone ließen wir uns zum Kauf belgischer Waffeln hinreißen. Diese waren mit Sirup überzogen und schmeckten köstlich. Über die belgischen Pommes hörten wir auch nur Gutes und so probierten wir eine große Portion in einem nahe gelegenen Imbiss. Außen knusprig, innen luftig – lecker. Auch eine Tüte voll belgischer Pralinen und Karamellwaffeln landete im Rucksack.

Belgische Waffeln

Belgische Pommes

Abends auf der AIDAprima

Zum Abendessen reservierten wir einen Tisch im Á-la-carte-Restaurant „French Kiss“. Speisen waren hier inklusive, lediglich für die Getränke wurde ein Aufpreis verlangt. Die Gerichte waren kleiner, schmeckten aber total lecker. Gerade die Desserts waren ein GaumenschmausDanach schauten wir uns die Show „Addicted to Love“ im Theatrium an. Anschließend spielte die Band Makao im Beach Club zum Thema „Born to be Wild“.

Das French Kiss

Reisebericht: AIDA – Metropolenroute
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