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Reisebericht: AIDA – Orient

Zurück nach Hause

Fahrt zum Flughafen und warten auf das Boarding

Der Wecker klingelte bereits um 3 Uhr. Wir hatten also kaum geschlafen und gingen entsprechend gerädert zum Frühstück im Bella Donna Restaurant. Danach verließen wir die AIDAstella und begaben uns zum Terminal. Um 5:30 Uhr brachte uns ein Shuttlebus zum Flughafen. Dort gaben wir unsere Koffer ab und gingen durch den Security-Check-In.

Toiletten zu finden war auch nicht einfach. Wir wollten gerade aus dem Fahrstuhl steigen, da kamen vier füllige Inderinnen auf uns zu und drängten in den Fahrstuhl, ohne uns überhaupt erstmal rauszulassen. So blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit ausgebreiteten Ellenbogen an den Damen vorbeizuquetschen und daraufhin entgeistert – ja regelrecht empört – angestarrt zu werden. Das Motto „erst raus, dann rein“ kannte man augenscheinlich nicht nur in Deutschland nicht, sondern auch in anderen Teilen der Welt.

Später begann dann das Boarding und wir nahmen unsere Plätze im hinteren Bereich des Flugzeugs ein. Der Start der Emirates Boeing verzögerte sich allerdings wegen starken Nebels um knappe anderthalb Stunden.

Kurz nach dem Start: Blick auf ein nebliges Dubai

Der Rückflug

Anfangs verlief der Flug relativ ruhig. Nach etwa zwei Stunden sollte sich das Blatt wenden: Es wackelte und rüttelte für die nächsten Stunden. Das Anschnallzeichen leuchtete permanent, die Flugbegleiter mussten die begonnene Essensausgabe unterbrechen und auch die Toiletten durften nicht aufgesucht werden. Darauf wies Liane und mich eine Flugbegleiterin vehement hin, als wir es nicht mehr aushielten und zur Toilette wollten.

Blick aus dem Fenster

Während des Fluges schauten wir einige Filme, unter anderem „Mord im Orient-Express“ und „Mother“. Nach 20 Minuten überlegte ich, letzteren einfach auszumachen, da er alles andere als gut war. Eine glänzende Jennifer Lawrence und der ohnehin wacklige Flug hielten mich dann doch davon ab. Das war definitiv der unangenehmste Flug, den ich bisher erleben durfte.

Als es dann tatsächlich ruhiger wurde, servierte das Personal das überfällige Mittagessen. Zur Auswahl standen Kartoffelbrei mit Hähnchen, Möhren und Brokkoli oder Reis mit Lamm und asiatischem Gemüse. Dazu gab es ein Brötchen, Salat und Mango-Mousse.

Mittagessen

Zurück in Deutschland

Die Emirates Boeing holte eine Stunde Verspätung auf, sodass wir nicht wie geplant um 12:55 Uhr, sondern um 13:30 Uhr in Hamburg landeten. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, war ich heilfroh. Diesen Flug würde ich so schnell nicht vergessen. Auch Tobi hatte mit Problemen zu kämpfen: Der Flug hatte ihm eine Migräne eingebracht.

Nach dem Verlassen des Flugzeugs holten wir unsere Koffer und begaben uns mit der S-Bahn zum Hamburger Hauptbahnhof. Dort verabschiedeten wir uns zuerst von Liane, die einen ICE in die Heimat nahm. Wir anderen aßen noch eine Kleinigkeit bei McDonalds. Als nächstes machte sich Mario auf den Weg nach Hause, er hatte es immerhin nicht allzu weit. Omma, Tobi und ich fuhren schlussendlich mit dem ICE nach Berlin. Und so ging ein weiterer erlebnisreicher Urlaub zu Ende.

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